Der Einsatz von Gabellichtschranken

Bausatz ohne Kabel
Bausatz ohne Kabel

Die Gabellichtschranke besteht neben einem Widerstand aus einem Bauteil, der Gabellichtschranke CNY 37, Bild 1 (Bausatz für 2 Spuren).

Diese ist U-Förmig aufgebaut, wobei IR-Sender auf der einen und IR-Empfänger auf der anderen Seite untergebracht sind.
Der Sensor wird so in den Schlitz der Schiene eingebaut, dass der Sensor einen Teil des Schlitzes ersetzt. Beim Überfahren wird so durch den Leitkiel der durch den Schlitz und somit durch die Gabellichtschranke gleitet der Lichtstrom unterbrochen und ein Signal ausgelöst.

Die Lichtschranke muss dabei, je nach verwendeter Tiefe der Leitkiele, möglichst weit zur Fahrbahnoberfläche eingebaut werden.

Vorteile: Es gibt keine störenden Bauelemente auf der Bahnoberfläche. Die Lichtschranke fügt sich fast unsichtbar in die Schiene ein.

Nachteile: Es muss ein großer, eckiger Bereich aus der Schiene ausgeschnitten werden, um die Lichtschranke einzupassen.

Bei Holzbahnen kann es insbesondere bei Fahrzeugen mit starkem Motor dazu kommen, dass diese beim Lastwechsel, insbesondere beim Anfahren und kurzem Lupfen des Reglers vorne leicht anheben. Zwar bleibt der Wagen in der Schiene, kann aber mit dem Leitkiel über den Sensorbereich hüpfen.

Mit der L&T IOW40 USB Box ist die Gabelliichtschranke nicht für Rennbahnsysteme mit Leitstift geeignet, wie z.B. Carrera GO!!!, H0, Artin/Racy 1:43 und andere.